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Netzwerkschrank im Eigenbau

Nachdem wir nun ja ungeplanter Weise umziehen müssen (Kündigung wegen Eigenbedarf) habe ich mir Gedanken darüber gemacht, wo ich dann mit der Eigenbau-NAS, der USV und dem restlichen EDV Equipment bleibe, was aktuell noch im Arbeitszimmer und im Heizungskeller verteilt rumfliegt.

Es war relativ schnell die Idee geboren, das Ganze in einen Netzwerkschrank zu verfrachten. Sollte jetzt nicht so ein riesen Ding mit 2 Meter Aufbauhöhe, so ein Mittelding, wo halt Platz für NAS, USV, FritzBox, RaspberryPI (Heizungssteuerung), Ikea Tradfi und sonstiges Zeug ist.
Also wurden die einschlägigen Möglichkeiten, wie Ebay-Kleinanzeigen, Quoka, Facebook, Ebay, Amazon usw. durchforstet.
Da aber der Umzug schon einiges an Budget verschlingen wird, sollte es eine Lösung sein die keine 300€ kostet. Aber es war nichts zu finden, was dem entsprach was mir vorschwebte.

Also schnell eine kleine Zeichnung auf einen Schmierzettel gemalt. Maße berechnet, auf zum Baumarkt und günstig Leimholzplatten, Kantholzer und Farbe gekauft. Grundfläche des Schranks ist nun 60×60 cm, bei einer Höhe von 75cm.
Kostenpunkt Material Baumarkt ca.45€ inklusive Farbe

Die Rack Schienen habe ich über Ebay bekommen für 25€.
Das Patchfeld mit 10 Keystone Modulen für 15€ über Ebay-Kleinanzeigen. Einlegeboden und Kabel Management war noch einmal 20€ über Amazon.
Macht gesamt 105€.
Ach ja, den 24-Port Switch darf ich nicht vergessen, der war gewaltig teuer. Da habe ich sage und schreibe 7,00€(!) für auf den Tisch legen müssen. Hab mich nachher tierisch geärgert, das ich nicht alle 4 mitgenommen habe. Aber nachher ist man immer schlauer.

Rausgekommen ist dann das Ergebnis